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Deutsche als Minderheit - Einschüchterung in der Schule



Das im Video angesprochene Thema keimt in allen möglichen Varianten immer mal wieder auf (deutsche Sprache auf Schulhöfen, U-Bahn-Schläger von München, Gewalt auf Fußballplätzen unterer Spielklassen durch Migranten bzw. Spieler mit Migrationshintergrund, Verfehlung des Erziehungsauftrags durch Eltern von Migranten, Antisemitismus von Muslimen in Deutschland/Europa, Parallelgesellschaft, etc.).

Vor einiger Zeit habe ich ein Interview mit einem deutschen Mädchen, das eine Berliner Hauptschule besucht, im TV verfolgt. Dieses Mädchen gibt sich aus Angst vor Diskriminierung durch die überwiegend türkische bzw. arabische Klassengemeinschaft als Polin aus. Männliche deutsche Mitschüler seien in den Pausen "Freiwild", dem nicht viel anderes übrig bliebe als sich in den hintersten Winkel des Pausenhofs zu verstecken, um Übergriffen zu entgehen.

Aus meiner Sicht ist dieses Kind bereits in den Brunnen gefallen und ich sehe mit großem Pessimismus den Zeiten entgegen, in denen in den Großstädten der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund die 50% übersteigt. Viele dieser Jugendlichen verstehen Toleranz, erzieherische Maßnahmen anstatt von Gefängnisstrafen und defensives deeskalierendes Auftreten der Staatsgewalt nicht als zivilisatorische Errungenschaft sondern als Schwäche. Was mich in dem Zusammenhang immer wieder staunen lässt: Eine Bevölkerungsgruppe, die durchaus selbst auf Toleranz angewiesen ist und diese durch den absolut überwiegenden Teil der Bevölkerung erfährt, sieht sich offenbar selbst nicht in der Pflicht, diese gegenüber z.B. Frauen, Homosexuellen und vermeindlich Schwächeren zu üben.

Erfahrungen in Neukölln

Seit über 25 Jahren wohne ich in Neukölln, nahe Hermannplatz. Ich habe jahrelang die Integration verteidigt und mich mit "alten" Einwohnern gestritten. Aber seit ca. 15 Jahren immer mehr kleine Mädchen mit Kopftuch in die Schule gehen müssen und testesteronschwangere Bubis sich die Straße erobern ("Knallhart" von Detlef Buck ist hier Alltag) ist etwas faul im Lande Kuschelmuschel Berlin! Es werden nicht die friedlichen Immigranten geschützt und gefördert. Es wird jeder Depp geschützt und jede fundamentalistische Meinung und entsprechendes Verhalten toleriert und so den zerstörerischen Kräften der Demokratie Tür und Tor geöffnet. Um Gottes Willen nur nicht die Dinge beim Namen nennen! Für alle die zweifeln: Fahren Sie mal in der U-Bahn mit einem T-Shirt mit David-Stern oder einer Kippa durch Neukölln, Kreuzberg oder Wedding. Viel Vergnügen beim Abenteuer-Urlaub, eine gute Privatversicherung ist zu empfehlen! Und wenn sie dann noch schwul sind, und mit ihrem Freund sich so verhalten, wie es jeder Standard-Hetero für selbstverständlich hält, viel Vergnügen und schnelle Füße!