Die Macht des Geldes

Schon Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat festgestellt, dass es besser sei, „in einem Taxi zu weinen als in einer Straßenbahn“. Jetzt liefert eine Studie der Sun-Yat-Sen-Universität im chinesischen Kanton weitere Beweise für die Macht des Geldes. Dort gingen Wissenschaftler der Frage nach, ob Geld den Menschen bei seelischen sowie körperlichen Schmerzen hilft.

Dafür ließen die Forscher ihre Testpersonen gleich in mehreren Experimenten leiden: Bei einem Ballspiel wurden die Teilnehmer bewusst ausgeschlossen, um in ihnen das Gefühl der Zurückweisung zu erzeugen. In einer weiteren Versuchsanordnung wurden die Hände der Probanden in heißes Wasser eingetaucht. Das Ergebnis: Diejenigen, die zuvor Geld gezählt hatten, empfanden weniger Schmerzen als die Übrigen. Offensichtlich reduziert allein der Gedanke an Geld schon das Leiden bei Ausgrenzung und echten körperlichen Schmerzen, lautet das Fazit der Studie. Umgekehrt funktionierte es übrigens auch: Die Vorstellung, Geld zu verlieren, machte die Versuchsteilnehmer wiederum anfällig für Schmerzen.

"MANN" ein Gedicht von Gottfried Benn

MANN -

Mann - du Alles auf Erden,
fielen die Masken der Welt,
fielen die Helden, die Herden -:
weites trojanisches Feld -

immer gewölke der Feuer,
immer die Flammen der Nacht
um dich, Tiefer und Treuer,
der das Letzte bewacht,

keine Götter mehr zum Bitten,
keine Mütter mehr als Schoß -
schweige und habe gelitten,
sammle dich und sei groß!

Angriff der USK-Flatschen jetzt auch online! Hilfe.

Juchuu, die allseits beliebte Behörde, die keiner braucht, die deutsche USK, hat sich was ganz tolles ausgedacht. Es werden nun nicht mehr nur DVDs mit USK-Logos verschandelt, nein - jetzt auch für online-Spiele!

Machen wir das doch gleich auf allen Online-Seiten. Das Ding wird dann sowieso kommen. Naturlich nur zum Schutz der Kinder. #zensursula ;) All foar se childraihn!

Die Terrorismus-Schiene zieht ja leider nicht mehr...


Jetzt mal ehrlich. Nicht nur das diese Flatschen riesig groß sind, nein, sie sehen auch noch total "bescheiden" aus. Aber ich kann mit Fug und Recht behaupten, meine Wohnung ist Flatschenfrei. Und seit dem die Flatschen in diesem Land einzug gehalten haben und aus Deutschland Flatschenland geworden ist, kaufe ich nicht nur Videospiele nur noch im Ausland, nein, auch meine Filmsammlang wird von ausländischen Versandhändlern stetig vergrößert. Sony hat zwar ein Herz für Flatschenhasser und bietet Flipcover an (mal sehen, wie lange noch), aber die anderen Hersteller haben sich ohne wenn und aber dem Diktat der bloden Dame mit dem hübschen Schnäuzer unterworfen. Und sorry, dafür gebe ich kein Geld aus. Nieder mit den USK Flatschen.

Jetzt mal im ernst. Für den gemeinen BILD-Zeitungsleser, der angestachelt vom Assikind dem Blagen einen brutalen Shooter kaufen möchte, ist dieses rote Logo (ab 18) schon okhe. Leider wird übersehen/ignoriert, dass die Regelungen alle nur national sind. Haben die kiddies ein wenig Ahnung, wird das neueste Spiel sofort bei rapidshare und Konsorten gezogen.

Deutsche als Minderheit - Einschüchterung in der Schule



Das im Video angesprochene Thema keimt in allen möglichen Varianten immer mal wieder auf (deutsche Sprache auf Schulhöfen, U-Bahn-Schläger von München, Gewalt auf Fußballplätzen unterer Spielklassen durch Migranten bzw. Spieler mit Migrationshintergrund, Verfehlung des Erziehungsauftrags durch Eltern von Migranten, Antisemitismus von Muslimen in Deutschland/Europa, Parallelgesellschaft, etc.).

Vor einiger Zeit habe ich ein Interview mit einem deutschen Mädchen, das eine Berliner Hauptschule besucht, im TV verfolgt. Dieses Mädchen gibt sich aus Angst vor Diskriminierung durch die überwiegend türkische bzw. arabische Klassengemeinschaft als Polin aus. Männliche deutsche Mitschüler seien in den Pausen "Freiwild", dem nicht viel anderes übrig bliebe als sich in den hintersten Winkel des Pausenhofs zu verstecken, um Übergriffen zu entgehen.

Aus meiner Sicht ist dieses Kind bereits in den Brunnen gefallen und ich sehe mit großem Pessimismus den Zeiten entgegen, in denen in den Großstädten der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund die 50% übersteigt. Viele dieser Jugendlichen verstehen Toleranz, erzieherische Maßnahmen anstatt von Gefängnisstrafen und defensives deeskalierendes Auftreten der Staatsgewalt nicht als zivilisatorische Errungenschaft sondern als Schwäche. Was mich in dem Zusammenhang immer wieder staunen lässt: Eine Bevölkerungsgruppe, die durchaus selbst auf Toleranz angewiesen ist und diese durch den absolut überwiegenden Teil der Bevölkerung erfährt, sieht sich offenbar selbst nicht in der Pflicht, diese gegenüber z.B. Frauen, Homosexuellen und vermeindlich Schwächeren zu üben.

Erfahrungen in Neukölln

Seit über 25 Jahren wohne ich in Neukölln, nahe Hermannplatz. Ich habe jahrelang die Integration verteidigt und mich mit "alten" Einwohnern gestritten. Aber seit ca. 15 Jahren immer mehr kleine Mädchen mit Kopftuch in die Schule gehen müssen und testesteronschwangere Bubis sich die Straße erobern ("Knallhart" von Detlef Buck ist hier Alltag) ist etwas faul im Lande Kuschelmuschel Berlin! Es werden nicht die friedlichen Immigranten geschützt und gefördert. Es wird jeder Depp geschützt und jede fundamentalistische Meinung und entsprechendes Verhalten toleriert und so den zerstörerischen Kräften der Demokratie Tür und Tor geöffnet. Um Gottes Willen nur nicht die Dinge beim Namen nennen! Für alle die zweifeln: Fahren Sie mal in der U-Bahn mit einem T-Shirt mit David-Stern oder einer Kippa durch Neukölln, Kreuzberg oder Wedding. Viel Vergnügen beim Abenteuer-Urlaub, eine gute Privatversicherung ist zu empfehlen! Und wenn sie dann noch schwul sind, und mit ihrem Freund sich so verhalten, wie es jeder Standard-Hetero für selbstverständlich hält, viel Vergnügen und schnelle Füße!

Hemp for victory!

Hier der Abschiedsbrief von Hedge-Fond-Manager Andrew Lahde, mit einem Hochinteressanten letzten Absatz zum Thema Hanf:

"Nicht zuletzt möchte ich auf eine alternative Lebensmittel- und Energiequelle aufmerksam machen: Hanf. Man wird ihn in keiner Werbung von BP oder ADM erwähnt finden, aber Hanf wird seit mindestens 5000 Jahren zur Fertigung von Stoffen und Lebensmitteln genutzt und für so ziemlich alles, was aus Mineralölerzeugnissen hergestellt wird. Hanf ist nicht Marihuana und umgekehrt. Hanf ist die männliche Pflanze und wächst wie Unkraut. Die erste amerikanische Flagge wurde aus Hanffaser gefertigt, und unsere Verfassung wurde auf Papier gedruckt, das aus Hanf hergestellt worden war. Noch im Zweiten Weltkrieg bediente sich die US-Regierung seiner und erklärte es nach dem Sieg prompt für illegal.

Warum ist es in einer Zeit, in der immer und überall darüber gesprochen wird, in Sachen Energie unabhängiger zu werden, illegal, diese Pflanze in diesem Land anzubauen? Ach ja, da ist ja die weibliche Pflanze. Das Übel. Marihuana. Es macht high, bringt einen zum Lachen, verursacht keinen Kater. Im Gegensatz zu Alkohol führt es nicht zu Kneipenschlägereien oder verprügelten Ehefrauen. Warum also ist diese harmlose Pflanze illegal? Ist sie eine Einstiegsdroge? Nein, das wäre Alkohol, der in diesem Land so heftig beworben wird.

Meiner Ansicht nach ist Hanf illegal, weil Amerikas Unternehmen, die den Kongress in der Hand haben, viel lieber süchtig machende Medikamente verkaufen, als das private Züchten einer Pflanze zu erlauben, das keinen Gewinn in die eigenen Kassen spült. Dieses Vorgehen ist lächerlich. Es hat dazu beigetragen, dass wir von Energiequellen im Ausland so abhängig sind. Andere Länder lachen sich über die Dummheit unserer Politik kaputt, vor allem Kanada und einige Nationen in Europa. In den US-Medien merkt man davon nichts, denn sie ignorieren das Thema. Bitte, Leute, hört auf zu reden und fangt an, darüber nachzudenken, wie wir wirklich Selbstversorger werden können."

Quelle:
http://www.duckhome.de/tb/archives/3793-Der-Abschiedsbrief-von-Hedge-Fond-Manager-Andrew-Lahde.html